שמות (schemot)

  
Der Wochenabschnitt dieses Shabbat ist der Beginn des Buches Schemot (die Namen), bei uns als Exodus bekannt.  Die Geschichte der Versklavung Israels, der Anordnung des Pharao, die jüdischen Knaben umzubringen, die wunderbare Erettung des Mose und vor allem die Offenbarung des Namens G’ttes. 

Seit ich in einem rein jüdisch geprägten Umfeld arbeite, habe ich begonnen, die Abschnitte aus der Schrift für den jeweiligen Shabbat zu lesen. 

Und auch heute geht es mir, wie fast jeden Samstag: die Bezogenheit auf unsere von Jesus her gedeutete Geschichte ist immer wieder neu erstaunlich. Gestern hörten wir in der ersten Lesung wie es am Ende des Aaronssegens heißt: so sollt ihr meinen Namen auf die Israeliten legen. Lukas berichtete knapp: am achten Tag, als das Kind beschnitten werden sollte , gab man ihm den Namen Jesus.- Gerade jenen Namen – so verbreitet er in jener Zeit gewesen sein mag – der die Offenbarung des Namens an Moshe zur ganzen Erfüllung bringt. 

Und schließlich: 

wie könnte ich nicht an die Antiphon von gestern Abend denken: O Dornbusch, den Mose schaute! Brennend verbranntest du nicht. In dir erkennen wir ein Gleichnis der seligen Jungfrau, die unversehrt gebar. Gottesmutter, bitte für uns.

Der Shabbat geht schon zu Ende und der achte Tag bricht an. Wünsche euch eine gute Woche!“Das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst“ 

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