Die gute Nachricht: Weihnachten ist vorbei …  

Du wunderst dich über meine Abneigung den Weihnachtstagen gegenüber. 
Eines will ich gleich vorweg klären: natürlich meine ich damit nicht den wunderschönen Inhalt des Festes. Doch, um den zu feiern, genügt mir die Liturgie des Stundengebet und der Eucharistie.  

Der Rest macht mich unrund: 

Die diversen Märkte und Feste

Die Geschenke, Baum, Kerzen, die kontinuierliche Überbelichtung der Straßen und Plätze. 

Die Lieder mit ihren süßen Texten und der Druck, heile Familienstimnung  zu erzeugen….all das empfinde ich als Terror. 

Kurz: das was man hierzulande aus Weihnachten gemacht hat: 

Ich behaupte: man hat altes heidnisches  Brauchtum auf das Weihnachtfesr gestülpt und es damit erdrückt.

Auf dem Punkt gebracht:das „Christkind“ ist dem kleinen Jesuskind völlig unbekannt   

Ein Brauchtum allerdings ist auch mir lieb. Angeblich geht es auf den hl. Franziskus zurück: die vielen figürlichen Darstellungen des Weihnachtsevangeliums. 

Ja, die Krippen liebe ich.  Hier ein paar Aufnahmen derer, die ich in den vergangenen Tagen aufgesucht habe

   
    
    
 

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