Skandal – Fremde r?

    
Der Gedanke von gestern (vorangegangenes Post), weitergesponnen.  

Noch mehr als die Menschen, die ich täglich flüchtig wahrnehme, sind jene, die ich nicht wahrnehme. 

Fremdheit und Fremdbleiben ist unvermeidlicher Normalfall in der Großstadt. 

Die Frage stellt sich, warum Fremdsein gerade in den vom urbanen Leben geprägten Ländern überhaupt zum Problem werden kann.  

Haben wir nicht längst eine natürliche Grundkompetenz im  Umgang mit dem Fremden? Leben nicht viele von uns gerade deshalb im Ballungsraum Großstadt , weil wir das bunte und befremdliche Leben dem heimeligen vorziehen?

Und wie geht das dann zusammen mit der neuen Angst vor dem Unbekannten ?

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